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“Dieses Buch spricht nicht von einer fernen, mystischen Apokalypse, sondern von einem nahen, profanen Desaster.”

Dieses Buch spricht nicht von einer fernen, mystischen Apokalypse, sondern von einem nahen, profanen Desaster.

Selbstverbrennung

"Um jedes Zehntelgrad zu kämpfen" lohne sich, davon ist Deutschlands wichtigster Klimaforscher mit internationaler Reputation überzeugt. Er streitet seit Jahrzehnten darum, dass Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dem Klimawandel und seinen dramatischen Folgen endlich ins Auge sehen – und alles daran setzen, ihn aufzuhalten.

In einem brisanten Thesenbuch spitzt er seine Kritik noch einmal zu: Nach derzeitigem Wissensstand bewegt sich unsere Zivilisation nicht auf die oft genannte Zwei-Grad-Grenze, sondern viel dramatischer auf eine Erwärmung von 3 bis 4 Grad Celsius bis Ende des Jahrhunderts zu. Die fortgesetzte Verbrennung fossiler Energieträger droht zum kollektiven Suizid zu führen. Hans Joachim Schellnhuber fasst das aktuelle Wissen in aller Schärfe zusammen, damit die Politiker auf der "Schicksalskonferenz" in Paris im Spätherbst 2015 die letzte Chance zum Umsteuern ergreifen.

Autor: Hans Joachim Schellnhuber

Hans Joachim Schellnhuber ist Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Professor für Theoretische Physik an der Universität Potsdam sowie am Santa Fe Institute in den USA.

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C. Bertelsmann

Hans Joachim Schellnhuber
  • Kategorie: Sachbuch
  • 03. November 2015
  • Sprache: de
  • 1089 Seiten
  • ISBN-13:  978-3-641-17526-9
  • Sobooks Verkaufsrang: 75
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